22.-24.08.2019 DeathFeast Open Air Andernach

 

Disclaimer: NICHT für Ironie-, Sarkasmus- und/oder Humorlegasthenikern.

Disclaimer 2: Keine Fotos, Videos oder sonst etwas zur “Musik”.

 

Auch dieses Jahr wieder fielen ein paar Tausend sogenannter “Fans”, ich würde eher sagen Irrer, in dem kleinen und beschaulichen Städtchen Andernach ein um beim “DeathFeast Open Air” ihren widerlichen, abartigen und perversen Neigungen zu frönen. Meiner Schätzung nach einige mehr als letztes Jahr, was darauf deutet, dass die Verrohung, Verwahrlosung und Entartung unserer Gesellschaft ein immer grösseres Maß annimmt. Anders kann ich mir es nicht erklären, wie die Anhänger dieser sogenannten “Musik”, mittlerweile ganz öffentlich und ohne Scheu ihr widerlichen Treiben zur Schau stellen dürfen. Aus diesem Grunde werde ich hier auch keine Fotos oder gar Videos zeigen. Ich möchte dadurch keine anderen Menschen die diesen Bericht evtl. lesen verstören und dieses Treiben auf irgendeine Weise unterstützen und schon gar nicht gut heißen. Berichten werde ich euch trotzdem von diesen Taten und Machenschaften, damit ihr nächstes Jahr nicht auf die Idee kommt da evtl. mal aus Neugier hin zu gehen. Für die mutigen und geistig gefestigten unter euch, hab ich unten ein paar Links.

 

Fangen wir mal bei der “Musik” an, wenn man es so nennen will, diesem “Death Metal”. Auf dem “DeathFeast Open Air” werden so ziemlich alle Ausrichtungen dieser widerlichen, menschenverachtenden und  grausigen “Musik” gespielt. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf den sogar noch für diese widerliche Musik brutalsten Auswüchsen. Für die Glücklichen unter euch, die mit dieser Musik noch nicht in Kontakt gekommen sind, möchte ich sie euch ein wenig beschreiben, damit ihr erst gar nicht in Versuchung kommt.

“Death Metal” ist eine besonders abscheuliche Unterart des Heavy Metal, er zeichnet sich durch besonders hart gespielte Gitarren und sehr schnelles Schlagzeug aus. Auf Melodien oder eine harmonische Spielart wird gänzlich verzichtet. Die Namen der Kapellen sind von Abscheulichkeiten wider die Natur durchzogen. Die reine Gewalt und Brutalität steht ganz klar im Vordergrund. Der Gesang, ich traue mich eigentlich gar nicht es so zu nennen was diesen sogenannten Sängern aus der Kehle kommt, denn eigentlich ist es nur ein unverständliches geschrienes Grunzen, also bei diesen “Vocals” (so nennen es diese “Menschen”), sollte man denn trotz der Darbietungsform mal ein paar Worte verstehen, geht es im Grunde nur darum auf äußerst widerliche Art und Weise Gewalt, Mord, Vergewaltigung, Fäkalien, Frauenfeindlichkeit und sonstige Abartigkeiten zu glorifizieren und die eingebildete eigene Überlegenheit gegenüber anderen Menschen zur Schau zu stellen. In Kombination mit der sehr brutalen und primitiven Musik sollen sie die Zuhörer in eine Art Trance versetzen in der sie völlig Enthemmt ihren primitiven Neigungen nachkommen sollen und empfänglich für die zum Teil satanischen, allerdings immer abscheulichen und gewaltverherrlichenden Inhalte der Texte werden, die man nur in diesem tranceähnlichem Zustand unterbewusst wahrnehmen kann.

Befindet sich der Zuhörer in dieser Trance, hat er kaum noch Kontrolle über seinen Körper und handelt nur noch rein Instinktiv. Dies äußert sich im Anfangsstadium noch durch einfaches wackeln des Kopfes im Tackt der Musik, das sogenannte “Headbangen”. Auch führt es dazu, dass die sogenannte “Pommesgabel” zur Schau gestellt wird. Hierbei wird die Faust mit gerade ausgestrecktem Zeige- und kleinem Finger in die Luft gestreckt. Dies Symbolisiert den gehörnten Kopf Satans und soll zeigen, dass man sich ihm unterworfen hat.

Ist dieser Trancezustand in einem Endstadium angelangt, wird das Treiben erst so richtig abscheulich. Die Massen in ihrem hypnotischem Zustand bilden einen sogenannten “Moshpit”. Hierbei wird ohne Rücksicht auf die eigene oder anderer körperliche Unversehrtheit oder gar Leben wie von Sinnen geschupst, geschlagen und getreten.

Eine Besonders perfide und grausame Abwandlung der “Moshpits” ist der “Circlepit”. Hierbei laufen die Hypnotisierten und Enthemmten zusätzlich noch im Kreis. Dies kommt einer Hetzjagd auf Menschen gleich. Jeder ist Opfer und Jäger. Jeder versucht den anderen einzuholen und durch Schläge und Tritte weiter anzutreiben. Auf Außenstehende wird hierbei auch keine Rücksicht genommen. Versucht ein erschöpftes Opfer diesen Mahlstrom der Gewalt zu verlassen, wird es von den Außenstehenden daran gehindert und wieder hinein gestoßen. Daran wird sich auf abartige Art und Weise erfreut. Das perverseste was ich nun schon mehrfach  mitbekommen habe ist allerdings, wenn hilflose Menschen im Rollstuhl zur Ergötzung an ihrem Leid gegen ihren Willen durch diesen Mahlstrom geschoben werden.

Diese Zurschaustellung menschlichen Leids, wird allerdings auch beim sogenannten “Crowdsurfing” betrieben. Hierbei wird ein Todesmutiger über den Köpfen der Teilnehmer getragen. Im Falle eines Rollstuhlfahrers, dient dies allerdings nur zur Ergötzung an seinem Leid und damit auch alle anderen auf dem Gelände ihn sehen können. Auch Frauen werden hierzu missbraucht. Sie werden, damit die überwiegend männlichen Besucher auch was zum Anfassen haben, über die Menge getragen und an allen möglichen Stellen begrapscht. General werden die weiblichen Teilnehmer, trotz Temperaturen unter 30°C nur leicht bekleidet zur Befriedigung der männlichen Triebe oder um diese nur noch weiter anzuheizen, zur Teilnahme an diesem widerlichen Event von ihren Freunden oder Ehegatten genötigt worden sein. Evtl. wurden sie auch von unserer patriarchischen Gesellschaft bereits soweit erniedrigt und indoktriniert, dass sie glauben es sei ihr freier Wille hieran teil zu nehmen und sich den geifernden Männermassen zur Schau zu stellen. Diese absolut frauenfeindliche und perverse Subkultur konnte auch die Ansprache einer Band die sich gegen eben solche Schandtaten stellte, nicht mehr in ein gutes Licht stellen.

Ein weiteres abscheuliches Ritual dieser enthemmten und hypnotisierten Menschen ist die sogenannte “Wall of Death”. Hierbei bilden die Zuschauer beidseitig der Bühne 2 Gruppen, getrennt durch einige Meter “Anlaufweg”. Auf ein geheimes Zeichen, meist eine besonders brutale Passage der Musik oder ein Kommando des “Sängers”, rennen diese 2 Gruppen nun todesverachtend los und prallen ungebremst gegeneinander. Meist bildest dich nun hieraus wieder ein “Moshpit” oder “Circlepit”. Wie der Name schon sagt, geht es hierbei nur darum der Gegenseite soviel Schaden wie möglich zuzufügen. Etwaige Opfer und eigene Verletzungen werden billigend in Kauf genommen und wie Trophäen zur Schau gestellt. Diese Perversen stellten dieses Jahr sogar mehrfach hilflose und sicher verängstigte Rollstuhlfahrer zwischen diese Gruppen. Sie überlebte nur durch ein Wunder unverletzt, ihre Freude darüber konnte man in ihren Gesichtern nicht übersehen.

Ein sehr gutes Beispiel ist dieser sehr gut recherchierte und kompetente Bericht der “Frankfurter Allgemeine”, den ich euch sehr ans Herz legen möchte.

 

Aber nicht nur die Musik an sich ist eine reine menschenverachtende Gewaltorgie, auch die Besucher selbst versuchten sich mit den Darstellungen und Texten auf ihren T-Shirts oder gar Tätowierungen an Abscheulichkeit und Perversion gegenseitig zu übertreffen. Auch wurden T-Shirt anderer entarteter Events wie diesem getragen um anderen zu zeigen an welchen Gewaltorgien man bereits teilgenommen hat.

Auch wurden “Bands” (eher Inspirationsspender für alle erdenklichen Perversionen) aus der ganzen Welt nach Andernach gekarrt. Machen konnte man anhand von Verletzungen ansehen, dass sie entweder selbst schon an den Schandtaten teilgenommen haben, oder nicht ganz freiwillig vor Ort waren. Sicherlich wurden diese “Bands” aus Indonesien und anderer Länder Asiens mit falschen Versprechungen geloggt und wurden nun für dieses Spektakel ausgebeutet.

Das diese Art der Subkultur durch ihre Frauenverachtung und Gewaltorientierung einen zersetzenden Einfluss auf eine Gesellschaft haben kann, wurde auch von Europa feindlichen Regimen erkannt. Daher wurden auch indoktrinierte “Bands” aus Russland, Weiß Russland und anderer solcher “Schurkenstaaten”, zum “Deathfeast Open Air” geschickt, um dadurch Europa und die westliche Welt im ganzen zu schwächen indem man ihre Jugend beeinflusst.

Zwar versuchten manche solcher widerlichen Abschaum verbreitenden Gruppen durch Witze, rosa Kleidchen oder sonstiger Albernheiten dem ganzen einen lustigen und familienfreundlichen Anstrich zu verleihen, allerdings täuscht dies nicht über die wahren Absichten hinweg.

 

Das die nur alibimäßig vorhandenen Securitykräfte mit dieser angeheizten und überaus gewalttätigen Menschenmasse hoffnungslos überfordert waren steht außer Frage. Wie sonst hätte es mehrfach, bzw. durchgehend, zu den oben geschilderten Vorkommnissen kommen können? Und das obwohl doch ein gewissen Alexander Prinz aka Der Dunkle Parabelritter, solche menschenfeindlichen Taten öffentlich für gesetzlich Verboten und damit illegal erklärt hat, er muss es als größter deutscher Vertreter dieser Musik auf YouTube wohl am Besten wissen. Hier hätten eigentlich bereits von Seiten der Stadt Andernach oder des Landes Rheinland-Pfalz mindestens eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei mit Wasserwerfern abgestellt werden müssen. Auch waren sicher die Rettungskräfte des DRK im Dauereinsatz, auch wenn ich nicht gesehen hätte, dass sich die 2 vor dem Gelände angestellten Rettungswagen jemals bewegt hätten. Sicher hatten sie Order etwaige Verletzte sich selbst zu überlassen, so als erzieherische Maßnahme oder damit sich diese Abartigen selbst dezimieren.

Auch versuchten die Veranstalter dieses Jahr, durch die Bereitstellung von vegetarischem und sogar veganem Essen, auch die letzten noch nicht völlig Abgeglittenen anzulocken und zu befriedigen.

Wie es auf solch einem Event auch noch erlaubt sein darf  Alkohol, ja sogar Cocktails, zu recht günstigen Preisen anzubieten, ist mir ein Rätzel. Auch hier sollten die Auflagen überdacht werden.

Das diesen “Menschen” nur die Zerstörung ihrer Umwelt und nur ihr eigener Spaß wichtig ist, wurde auch dieses Jahr wieder durch den Einsatz und die Zerstörung von Unmengen an Konfetti, aufblasbarem PLASTIKspielzeug und anderer Dinge unter Beweis gestellt.

 

Für die Trophäenjäger unter diesen widerlichen Menschen gab es mehrere Stände an denen Beweismaterial aller Art erworben werden konnte, auch solches womit sie auf anderen Treffen dieser entarteten Art ihre Teilnahme an dieser Grausamkeit beweisen können.

Die Wünsche der geifernden Massen wurden sicher nicht enttäuscht, auch wenn es zu keinen Toten oder gar Kannibalismus kam, legt der Name dieser Veranstaltungen diese “Hoffnung” doch sicher nahe. Wohl aber starben die Träume der unschuldigen Besucher und vor allem ihrer Kinder auf einen unbeschwerten und heiteren Besuch des direkt angrenzenden Freibades und des Trampolinos.

 

Hiermit soll es vorerst genug sein mit diesem verstörenden Bericht. Ich werde auch nächstes Jahr wieder von den Machenschaften auf diesem “DeathFeast Open Air” berichten. Halte dich also als intelligenter, selbstbestimmter und beseelter Mensch vom 20.-22.08.2020 weiträumig von Andernach fern.

 

Desweiteren gilt mein Mitgefühl den traumatisierten Menschen Andernachs, besonders den Besuchern des “Schwembad”es und des “Trampolino”s, dem unschuldigem Personal der Security, des DRK, des Getränkevertrieb Willi Klein und anderen durch diese “Menschen” auf dem “DeathFeast Open Air” beeinträchtigter Menschen.

Vor allem wünsche ich ihnen viel Erfolg bei der nun sicherlich notwendigen Therapie.

 

Tschö

 

 

Links zur Veranstaltung: 

 

 

 

 

 

 

 

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