Shrine of Malice – Malignance

Hier hätten wir dann mal wieder einen Deathcore-Vertreter aus Trump-Land, genauer aus der Stadt der Sünde Las Vegas. Passend, denn geboten bekommt man brutalen Blackend-Deathcore, der genau in die Kerbe zwischen “Infant Annihilator”, “Signs of the Swarm” und “A Night in Texas” schlägt.

Die 5 Jungs aus der Wüste schaffen es hervorragend diese Dreifaltigkeit zu vereinen und dadurch eine brutale, unheilige Mischung zu kreieren die m,ir gut gefällt. Auch gesanglich legt Greg Gilbert eine Mischung aus allen Varianten dieser Vereinigung an den Tag. Extremst tiefe Growls, keifendes, heiseres Kreischen, und so ziemlich alles dazwischen und in verschiedenen Versionen.

Highlight der Scheibe ist für mich “Holow Sockets”, von typischen Breakdowns bis highspeed Blastbeats ist alles dabei.

Wer also mit den 3 Bands was anfangen kann, macht hier absolut nichts falsch. Reinschauen könnt ihr im Video unten.

Bekommen könnt ihr diese blasphemische Mischung digital bei Bandcamp für 7$, den üblichen Verdächtigen und als kompletten Stream kostenlos bei YouTube (Link unten).

 

Wertung (von 5):  

 

 

Trackliste:

1. Beelzebub
2. Hollow Sockets
3. The Furtherance
4. Rot and Decay
5. The Stairwell
6. Lord of Flies

 

Links zur Band:

     

 

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