Mortuous – Through Wilderness

Und hier hätten wir dann mal wieder einen Vertreter des Old-School-Death. Scheinbar war 2018 recht Produktiv in diesem Bereich, find ich gut.

Aber erst mal bisserl was zur Band, diese wurde bereits 2009 gegründet, hat bis 2018 einiges an Line-Up-Wechseln durchgemacht, weswegen die 4 Kalifornier erst dieses Jahr ihr Debüt-Album in den Kasten bekommen haben.

Musikalisch bekommen wir wie bereits gesagt, Old-School-Death in meistens langsamer, schleppender, schon fast doomiger Manier in die Ohren geprügelt. Allerdings versteht man sich auch durchaus darin auch mal schnelle Kanonaden abzufeuern. Technisch sind die Jungs jedenfalls recht weit oben dabei und wissen auch durch gefällige Melodien zu gefallen. Erinnert halt alles an die frühen 90er, ohne dabei die Schwemme von schlechten Bands zu meinen, die dann Mitte der 90er den Markt geflutet hat.

Auch vom Sound her, fühle ich mich einwenig in die frühen 90er versetzt, was absolut nichts schlechtes ist.

Meine Highlights, ja dieses mal muss ich 2 nennen, wären “Bitterness” und “Chrysalis of Sorrow”

Laut dem Decibel Magazine gehört “Through the Wilderness” zu den besten 40 Alben aus 2018. Dieser Meinung kann ich mich durchaus anschließen.

Reinhören könnt ihr wie immer weiter unten. Das ganze Album gibt es auch als Stream. Allerdings würde ich eher die 6,99$ USD bei Bandcamp ausgeben oder, was auch immer er haben will, beim Dealer eures Vertrauens. Zu haben ist das “Alte Teile” bereits seit dem 22.06.2018.

 

Wertung (von 5):  

 

Bitterness:

 

Full Album:

 

Trackliste:

  1. Beyond Flesh
  2. Bitterness
  3. Chrysalis of Sorrow
  4. The Dead yet Dream
  5. Anguish and Insanity
  6. Through the Wilderness
  7. Prisoner unto Past
  8. Screaming Headless
  9. Subjugation of Will (only on CD)

 

Links zur Band:

    

 

 

 

 

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