Nur “gut”????

“Warum bewertet der denn immer so gut?”

Ist mir auch schon aufgefallen, dass ich meist Wertungen von 4-4,5 von 5 abgebe. Finde ich einfach alles toll was so rauskommt? Nö, bei weitem nicht. Von den 5-20 neuen Alben pro Woche, alleine in der Dunstwolke “Death”, die ich mir so pro Woche anhöre, schafft es meist grade mal eins, dass ich es mehrfach anhöre. Auf meine “Perma-Playlist” schafft es evtl. 1 pro Monat, hier reden wir dann von einem von um die 100 Alben, also um die 1 Prozent. Und davon mache ich dann aus Zeitgründen auch nicht zu jedem ein Review. Mir ist meine Zeit einfach zu schade um sie mit Reviews zu Alben zu verplempern die ich nicht wirklich gut finde.

Ich mache das ganze hier alleine und nebenbei aus Spaß und habe auch noch einen “normalen” Job, der mich mitunter 45+ Stunden die Woche an nicht selten 6 Tagen beschäftigt. Der geht einfach vor. Und NEIN, es ist kein Bürojob, dass man mal nebenbei noch “Recherche” zu den Alben und Bands betreiben könnte.

Dann versuche ich auch noch Zeit zu finden um wenigstens alle 2 Monate (oder öfter) auf ein Konzert zu kommen, was bei der Auswahl im Rhein-Main-Gebiet an Death-Metal auch oft der Suche nach der berühmten Nähnadel im Heuhaufen gleicht, und nicht selten in Situationen wie hier beschrieben endet.

Halbwegs aktuell sollten meine Reviews halt auch noch sein, weswegen ich schon mal alles, was nicht im aktuellen Jahr erschienen ist ausfiltere, auch wenn ich ein Review drüber schreiben wollen würde und die Band/das Album es verdient hätten. Evtl. mach ich das ja mal unter der Rubrik “Verrottet aber geil”, mal sehen.

Selbst bei 6 Monate alte Alben überleg ich es mir mehrfach, ob ich was drüber schreibe oder nicht.

Ich hoffe mal, jetzt wird halbwegs klar, warum meine Wertungen meist so hoch ausfallen und nicht auch mittelmäßiges oder gar schlechtes seinen Platz und Text findet.

 

 

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